Arthur Kay – Coming Home to Freedom Sounds Festival 2019


Arthur Kay & The Clerks – 40 years of Ska Wars

2019 marks not only the 40th anniversary of Arthur Kay’s first single, „Ska Wars“, but also the 30thanniversary of his classic album „The Sparks of Inspiration“. 

It was 1965 when Arthur founded his first band, the mod outfit “The Next Collection”, playing Tamla and Stax Soul numbers. Soon after he fell in love with ska when a DJ at Brixton’s Ram Jam Club put on Prince Buster singles after one of their shows. His first recording came in 1967, when he provided bass for the single “James In The Basement” (by Dennis Couldry). On trombone none other but a young Rico Rodriguez.

Arthur went on to become a studio bassist for Trojan Records playing on numerous recordings in the 1970s, before recording his first single under his own name, “Ska Wars”, which was released in 1979, shortly before the 2-Tone craze brought ska back into the charts and the headlines.

As well as playing with The Originals, Arthur’s illustrious career also included being a member of Oi-band The Last Resort and The Balham Alligators.

In 2019, to celebrate his recent 70thbirthday, his long musical career as well as the release of a brand new single, Arthur Kay returns to Freedom Sounds Festival together with Cologne ska band The Clerks, whose cooperation started at this festival three years ago and has yielded a highly-acclaimed new album, “The Night I Came Home”.

40 Jahre „Ska Wars“, 30 Jahre “The Sparks of Inspiration” und natürlich 70 Jahre Arthur Kay

Bereits 1965 gründete Arthur mit Freunden die Mod Band „The Next Collection“ und spielte Tamla und Stax Soul Nummern. Nach einem Auftritt im Ram Jam Club in Brixton legte der DJ Prince Buster Singles auf und Arthur entdeckte den Ska. Zwei Jahre später, 1967, spielte er seine erste Studioaufnahme als Bassist für die Single „James in The Basement“ (von Dennis Couldry) ein, mit einem ebenfalls noch jungen Rico Rodriguez an der Posaune.

In den folgenden Jahren arbeitete er als Studiobassist bei Trojan Records. 1979 – kurz vor der 2-Tone Welle, veröffentlichte er „Ska Wars“, seine erste Single unter eigenem Namen. Neben eigenen Veröffentlichungen mit Arthur Kay & The Originals war er u.a. bei The Last Resort und den Balham Alligators.

Zu seinem 70. Geburtstag und zum 40-jährigen Jubiläum seiner Kult-Single „Ska Wars“ kehrt Arthur Kay auf die Bühne des Freedom Sounds Festivals zurück – zusammen mit The Clerks, mit denen er sein erstaunliches Comeback an eben diesem Ort im Jahr 2016 begann. Im Gepäck das gemeinsame Album „The Night I Came Home“ und die ganz neue Single „Sea Cruise“.

Ein ausführliches Interview mit Arthur Kay findet ihr hier:


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Dabei interpretiert sie Stücke neu, die eher nicht aus dem Ska- oder Reggae-Orbit bekannt sind – so wie jüngst Patsy Clines „Walking After Midnight“ oder David Bowies „The Man Who Sold The World“. Im Juli erscheint mit „As Tears Go By“ (Marianne Faithfull bzw. Jagger/Richards) der nächste Streich.
Bei der Chill Out Session wird sie diese zum ersten Mal und exklusiv in Deutschland vorstellen.

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Alpheus (GB)

Mit Alpheus ist in den letzten Jahren ein hell strahlender Stern am Ska und Rocksteady-Himmel aufgegangen. Der Londoner mit jamaikanischen Wurzeln ist dabei kein wirklicher Newcomer, denn er hat sein erstes Album mit Clement „Dodd“ Coxsone im Studio One produziert. War dieses Debüt im Jahre 1999 noch eher im Lovers Rock verortet, fokussierte sich Alpheus zusammen mit dem spanischen Produzenten Roberto Sanchez dann ab 2011 eher auf den klassischen Sound von Ska und Rocksteady.

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Zusammen hat man bisher vier herausragende Alben produziert. Das jüngste Werk „The Victory“ kam leider genau zum Pandemiebeginn heraus. Jetzt endlich also die Live-Präsentation, auch dies ist eine Premiere auf deutschen Bühnen.

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Vintage Dutch (NL)

Vintage Dutch ist eine achtköpfige Formation aus, der Name verrät es, den Niederlanden, die zwar erst 2019 gegründet wurde, aber durchaus Musiker*innen aufbietet, die schon viel Erfahrung in anderen Bands gesammelt haben – wie zum Beispiel den Tibbs, die im vergangenen Jahr beim Chill Out zu Gast waren. Obwohl sich der erste Teil des Bandnamens auf die Wurzeln in Jazz, Soul und Funk bezieht, zeigt schon der Titel des ersten Albums, „In My Own Voice“. Diese wunderbare Stimme gehört übrigens Frontfrau Kim Berger.

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The Roosterz (NL)

Ebenfalls aus den Niederlanden, ebenfalls von einer Frau angeführt und ebenfalls relativ frisch gegründet, sind The Roosterz eine der spannendsten neuen Ska-, Reggae- und Soul-Bands Europas und werden das Odonien bestimmt schon früh in Bewegung setzen.

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The Juks (GB)

The Juks sind das Baby des Londoner Gitarristen Lenny Bignell (Sidewalk Doctors, Pama International, The Top Cats). Der erste Longplayer „Way Back“ (2020) erinnert unweigerlich an die großen In-House Bands der Rocksteady-Ära, an Lynn Tait & The Jets, The Soul Brothers oder Ernest Ranglin. Wenn diese “Riddims” 1967 eingespielt worden wären, dann gäbe es von jedem einzelnen dutzende Vokalversionen. Aber das kann ja noch kommen. The Juks sind übrigens identisch mit „The Lotek Four“, Rhoda Dakars Begleitband.

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The Utopians (B)

Auch die Truppe hinter Alpheus ist eine eigenständige Band. The Utopians aus Belgien haben sich erst jüngst gegründet, unter anderem aus dem Umfeld von bekannteren belgischen Bands wie Proyecto Secreto, The Caroloregians und den Moon Invaders. Damit ist die Messlatte für ihre ersten Liveauftritte schon mal ziemlich hoch gehängt.


Das Rahmenprogramm bestreiten das Sankofa Soundsystem aus dem Ruhrgebiet, es gibt diverse Stände (Street Food, Charities, Merch).

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