Don’t be late for the Steady 45s – Freedom Sounds 2019

The Steady 45s (East Los Angeles, California)
Vielleicht der hellste neue Stern am Ska-Himmel: The Steady 45s kommen aus dem hispanisch geprägten East Los Angeles. Ihre Musik ist eine hinreißende Mischung aus authentischem Ska und Soul der 60 Jahre: The Shirelles treffen auf The Skatalites.
Auf der Frühjahrstour präsentiert sich die Band mit einem neuen Sänger und dem bereits heiß ersehnten zweiten Album „Don’t Be Late“, produziert von Roger Rivas (Aggrolites). Zusätzlich werden einige neue Singles veröffentlicht. Darauf schon zu hören ist der neue Sänger John Butcher, der den Experten natürlich als Frontmann von The Expanders und auch von Jr. Thomas & The Volcanos bekannt ist.

The Steady 45s well may well be the fastest rising star on the ska horizon. They provide an enchanting mixture of authentic ska and 60s Soul: The Shirelles meet The Skatalites in a hot, steamy club in East Los Angeles.
On their spring tour, they celebrate the highly anticipated release of their sophomore album “Don’t Be Late”. This soulful collection of songs recorded over the past 2 years, will feature fan favourites and some thrilling new tunes. You can also look forward to a couple of hot singles in the coming weeks to keep you warm this winter.
The tour will also be a welcome opportunity for The Steady 45s to present their new singer, John Butcher, who many of us already know as the front man for fellow Californians The Expanders and also as a member of Jr. Thomas & The Volcanos.


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Rhoda Dakar with The Lotek Four (GB)

Rhoda Dakar war Sängerin der Bodysnatchers, der einzigen rein weiblich besetzten 2-Tone Band, und ist einer breiteren Öffentlichkeit durch ihre Mitwirkung auf „More Specials“, dem zweiten Album von The Specials, sowie bei The Special AKA bekannt. In den letzten Monaten hat Rhoda mit ihrer aktuellen Band eine Serie von Singles auf Sunday Best gestartet, die jeweils innerhalb kürzester Zeit vergriffen waren.

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Dabei interpretiert sie Stücke neu, die eher nicht aus dem Ska- oder Reggae-Orbit bekannt sind – so wie jüngst Patsy Clines „Walking After Midnight“ oder David Bowies „The Man Who Sold The World“. Im Juli erscheint mit „As Tears Go By“ (Marianne Faithfull bzw. Jagger/Richards) der nächste Streich.
Bei der Chill Out Session wird sie diese zum ersten Mal und exklusiv in Deutschland vorstellen.

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Alpheus (GB)

Mit Alpheus ist in den letzten Jahren ein hell strahlender Stern am Ska und Rocksteady-Himmel aufgegangen. Der Londoner mit jamaikanischen Wurzeln ist dabei kein wirklicher Newcomer, denn er hat sein erstes Album mit Clement „Dodd“ Coxsone im Studio One produziert. War dieses Debüt im Jahre 1999 noch eher im Lovers Rock verortet, fokussierte sich Alpheus zusammen mit dem spanischen Produzenten Roberto Sanchez dann ab 2011 eher auf den klassischen Sound von Ska und Rocksteady.

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Zusammen hat man bisher vier herausragende Alben produziert. Das jüngste Werk „The Victory“ kam leider genau zum Pandemiebeginn heraus. Jetzt endlich also die Live-Präsentation, auch dies ist eine Premiere auf deutschen Bühnen.

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Vintage Dutch (NL)

Vintage Dutch ist eine achtköpfige Formation aus, der Name verrät es, den Niederlanden, die zwar erst 2019 gegründet wurde, aber durchaus Musiker*innen aufbietet, die schon viel Erfahrung in anderen Bands gesammelt haben – wie zum Beispiel den Tibbs, die im vergangenen Jahr beim Chill Out zu Gast waren. Obwohl sich der erste Teil des Bandnamens auf die Wurzeln in Jazz, Soul und Funk bezieht, zeigt schon der Titel des ersten Albums, „In My Own Voice“. Diese wunderbare Stimme gehört übrigens Frontfrau Kim Berger.

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The Roosterz (NL)

Ebenfalls aus den Niederlanden, ebenfalls von einer Frau angeführt und ebenfalls relativ frisch gegründet, sind The Roosterz eine der spannendsten neuen Ska-, Reggae- und Soul-Bands Europas und werden das Odonien bestimmt schon früh in Bewegung setzen.

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The Juks (GB)

The Juks sind das Baby des Londoner Gitarristen Lenny Bignell (Sidewalk Doctors, Pama International, The Top Cats). Der erste Longplayer „Way Back“ (2020) erinnert unweigerlich an die großen In-House Bands der Rocksteady-Ära, an Lynn Tait & The Jets, The Soul Brothers oder Ernest Ranglin. Wenn diese “Riddims” 1967 eingespielt worden wären, dann gäbe es von jedem einzelnen dutzende Vokalversionen. Aber das kann ja noch kommen. The Juks sind übrigens identisch mit „The Lotek Four“, Rhoda Dakars Begleitband.

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The Utopians (B)

Auch die Truppe hinter Alpheus ist eine eigenständige Band. The Utopians aus Belgien haben sich erst jüngst gegründet, unter anderem aus dem Umfeld von bekannteren belgischen Bands wie Proyecto Secreto, The Caroloregians und den Moon Invaders. Damit ist die Messlatte für ihre ersten Liveauftritte schon mal ziemlich hoch gehängt.


Das Rahmenprogramm bestreiten das Sankofa Soundsystem aus dem Ruhrgebiet, es gibt diverse Stände (Street Food, Charities, Merch).

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